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Exquisite Ferienwohnungen in Born am Darß

"Erleben Sie Urlaub am Darß von seiner schönsten Seite. Unsere Ferienwohnungen bieten größtmöglichen, modernen Komfort, welcher durch die gehobene Ausstattung sowie die liebevolle Einrichtung ergänzt wird. Mein Wunsch ist es, dass Sie sich wohlfühlen - und dafür gebe ich mein Bestes!" Elias Pape, Vermieter.

Von der Ostseehalbinsel Darß über die Halbinsel Zingst bis zur Insel Hiddensee und Westrügen, erstreckt sich der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Die weitgehend unberührte Natur des Nationalparks bietet Ruhe, Erholung und Entspannung, auch außerhalb der Badesaison. Mit 805 km² ist er der größte Nationalpark an der Ostsee. Er umfasst eine Landfläche von 118 km² und einer Wasserfläche von 687 km². Er erstreckt sich über den Darß, den Zingst bis hin an die westrügensche Küste und schließt große Flächen von Bodden und Ostsee ein. Auf der Ostseehalbinsel Darß erfasst er fast die gesamte Fläche; ausgenommen sind nur die Orte Prerow, Born und Wieck selbst.

Der Nord- und Weststrand
Die Ostseehalbinsel Darß hat herrliche Badestrände. Das klare Ostseewasser wird nur allmählich tiefer und ist von bester Qualität. Am Weststrand des Darß weht ein Hauch von Wildheit und Romantik. Er wurde vom Fernsehsender arte zu einem der 20 schönsten Strände der Welt gekürt. Der ca. 13 km lange Weststrand der Ostseehalbinsel Darß bietet besondere urwüchsige Reize. Ein Spaziergang ist hier zu jeder Jahreszeit etwas Besonderes. Nach Stürmen kann man mit gutem Auge Bernsteine finden. Weit entfernt von Straßenlärm, nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, finden Sie eine unberührte Natur, wo Wind und Wellen mit ihrer Kraft noch wirken und gestalten dürfen. Von Stürmen entwurzelte Bäume des Darßwaldes liegen quer über den Strand und werden nur von den Kräften der Natur bearbeitet. Die Meeresströmung nimmt hier Land weg und lagert den Sand am nördlich gelegenen Darßer Ort ab, der langsam weiter in Richtung Norden wächst.

Der bis zu 80 Meter breite, feinsandige und steinfreie Nordstrand der Prerowbucht ist für Kinder sehr geeignet. Der Nordstrand im Bereich Ostseebad Prerow wurde 2010 bereits zum 14. Mal mit der Blauen Flagge, einer internationalen Auszeichnung für einen hohen Umweltstandard und hervorragende Wasserqualität, ausgezeichnet.

Die Boddenlandschaft
Die Boddengewässer sind von der Ostsee durch Landzungen abgetrennte, flache Küstengewässer. Durch Süßwasserzuflüsse vom Festland sind die Boddengewässer schwach salzig (1-3 Promille). Die Boddengewässer des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft sind seltene und besonders schützenswerte Ökosysteme. Da sie dem Wind nicht so ausgesetzt sind, wie die Ostsee, dienen die Bodden vielen Tieren als Rückzugsgebiet. In diesem "Ruheraum" laichen nicht nur viele Ostseefische, wie Heringe und Hornhechte, sondern natürlich auch Süßwasserfische wie Hecht und Zander. Laut dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft leben regelmäßig 48 Fischarten in den Boddengewässern: 22 Süßwasser-, 5 Wander- und 21 Meeresfischarten. In der Unterwasservegetation der Bodden treffen sich Salz- und Süßwassertiere gleichermaßen: die im Meer lebende Wattschnecke und die Kahnschnecke (vor allem im Süßwasser lebend), die Erbsenmuscheln des Süßwasser neben der Herzmuschel des Meeres.

Die Küsten der Bodden sind durch eine Vielzahl von Buchten gegliedert. Ungestörte Boddenufer sind geprägt durch weitläufige Schilfgürtel aus Schilfröhrichten. Die Schilfflächen sind von großer Bedeutung für Vogelarten, wie der Blaumeise, der Sumpfohreule oder den Rohrweien. Sie finden hier ihre Nahrung in Form von Schmetterlingen, Wildbienen oder Insekten. Auch Wasservögel, wie die Schnatterente, Löffelente oder Stockente (Pflanzenfresser) oder  fischfressende Vögel wie Kormoran, Haubentaucher und Graureiher kommen im Schilf auf ihre Kosten.

Der Darßer Wald
Mit seiner sehr vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt bedeckt der Darßwald den größten Teil der Ostsee-Halbinsel Darß und steht unter dem Schutz des Nationalparkes Vorpommersche Boddenlandschaft. Im Norden schließt sich ein Anlandungsgebiet an, der Darßer Ort. Im Westen reicht der Wald bis an die Ostsee. Teile des Darßwaldes werden nicht bewirtschaftet und urwüchsig belassen. In dem insgesamt 47 km² großen Waldgebiet kreuzen sich 36 Wege und laden zum ausgiebigen Wandern mit dem Fahrrad oder zu Fuß ein. Für Pferde gibt es gesonderte Reitwege.

Kranichzug und -rast in der Region
Die Küstengewässer des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft bieten durch große Flachwassergebiete ideale Bedingungen für die Rast der Kraniche. Diese Bereiche befinden sich vorwiegend östlich der Ostseehalbinsel Zingst bei den Werder-Inseln. Im Frühjahr auf dem Weg in den Norden, aber vor allem im Herbst auf dem Weg nach Spanien und Südfrankreich, machen ca. 50.000 bis 60.000 dieser Großvögel Rast in dieser Region. Nachts schlafen die Kraniche stehend im flachem Wasser, am Tage fressen sich die Kraniche auf den Feldern den nötigen Energievorrat für den weiten Flug nach Spanien an. Um Schaden bei der Neusaat auf den Feldern zu vermeiden, werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern Ablenkfütterungen auf bestimmten Feldern vorgenommen, die die Kraniche gerne annehmen. Alljährlich zieht dieses beeindruckende Naturschauspiel viele Vogelfreude an, um den Zug der Kraniche zu beobachten.

Fauna der Region
Die Paarungszeit des Rotwildes (bis Oktober) zieht jedes Jahr Jäger und Naturbeobachter in seinen Bann. Der Nationalpark bietet im Herbst Führungen zur Rotwildbrunft an. Mit etwas Glück und gebotener Rücksichtsnahme können Sie Zeuge der Brunftabläufe werden. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der wunderschönen Landschaft war die Region schon ein beliebtes Ziel der Schwedenkönige. In der Vogelwelt des Waldes fallen besonders verschiedene Spechtarten auf, wie Bunt-, Schwarz-, Grün- und Kleinspechte. Der Zwergschnäpper mit seinem glockenhellen Klang ist im Frühling im Altbuchenbestand zu hören. Dem Wanderer begegnet im Buchenwald auch der Waldlaubsänger mit seinem „Schwirren”, wie in feuchten Gebieten der Pirol. Am Waldrand des Weststrandes brütet der Karmingimpel. In den Moor-, Sumpf- und Heidegebieten des Darßwaldes ist die Kreuzotter genauso wie auch die Moorotter heimisch.